Montag, 23. September 2013

Nun auch ich...

Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich das brauche, ob ich das will und wem es überhaupt etwas bringt, wenn ich unter die Blogger gehe. Und mit “lange” meine ich nicht unbedingt tatsächlich lange, sondern seitdem ich vor Kurzem mit dem Nähen von Kinderkleidung angefangen habe und mir dafür auf diversen Nähblogs, im Eltern-DIY-Forum und bei Made for boys Anregungen holen durfte.
Und das ist auch der Grund, warum ich jetzt kurzentschlossen den Sprung ins kalte Wasser wage: Ich habe durch “alle da draußen” so viele Ideen bekommen, dass ich gerne selbst ein kleiner Teil der Nähblogger-Community werden möchte. Wie aktiv, das wird sich noch zeigen, aber der Vorsatz steht auf jeden Fall.
Zudem stellt ein eigener Nähblog für mich auch eine schöne Möglichkeit dar, die eigenen Werke festzuhalten. Dass man (hoffentlich!) sieht, wie man sich im Laufe der Zeit immer aufwendigere Projekte zutraut – momentan finde ich vor allem noch an all dem Gefallen, was nach wenigen Stunden ein herzeigbares Ergebnis abwirft… Sprich so Sachen wie Oberteile für die Jungs, Hosen, Sabbertücher etc.
Eigentlich bin ich kein großer Fan davon, mich öffentlich darzustellen, vor allem nicht davon, wenn ich nicht einmal steuern kann, wer welche Inhalte zu sehen bekommt (man möchte ja gerne ans Gute im Menschen glauben und im Normalfall passiert zum Glück nichts, dennoch…), daher werde ich hier – zumindest fürs Erste – keine Fotos zeigen, auf denen meinen Kinder klar erkennbar sind. Da ich es generell schon ansehlicher und auch persönlicher finde, wenn man die Kleidung direkt am Besitzer zu sehen bekommt, muss ich mir noch ein paar Tricks aneignen, wie man das ästhetisch umsetzen kann… Und vielleicht werfe ich den ganzen Vorsatz auch irgendwann über Bord?
Gut, dann versuche ich mich jetzt einmal am Publizieren und stelle dann in den nächsten Tagen Stück für Stück meine bisherigen Werke online. Und muss noch herausbekommen, wie das mit dem Verlinken und vielem Anderen funktioniert. Und wie man das Blog-Design anpassen kann. Und und und. Aber man wächst ja schließlich an seinen Aufgaben, nicht wahr?!
P.S. Diesen Text habe ich von dem gleichnamigen Blog von Wordpress übernommen, den ich dort gestern veröffentlicht hatte - nur hat mir dann die Tatsache nicht behagt, dass dort unter den einzelnen Posts Werbung eingeblendet werden kann, also versuche ich es einfach mal hier (wobei ich keine Ahnung habe, ob das hier so ähnlich abläuft, hmm...).

P.P.S. Inzwischen habe ich beschlossen, dass ich mich erst einmal mit dem Bloggen vertraut mache, bevor ich mich irgendwo verlinke - hat ja auch den Vorteil, dass man dann, sollte ich mal mit dem Verlinken der Seite anfangen, schon einen besseren Eindruck von meinen Werken gewinnen und meinen eigenen "Stil" (sofern ich einen habe - irgendeinen Stil hat aber doch jeder!) leichter erkennen kann. 

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